aktualisiert:
19.06.2011
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Presseschau
Artikel über den CSD Augsburg in verschiedenen Printmedien
| Aug. 2010 |
LEO:
”Augsburg gegen Homophobie”
"Fairplay ohne Ausgrenzung - rote Karte für Homophobie!", so lautet das Motto des diesjährigen CSDs, der u nter der Schirmherrschaft des Augsburger Oberbürgermeisters Kurt Gribl
erstmals nach vielen Jahren am 14. August ab 13:00 Uhr auf dem Augsburger Rathausplatz stattfindet.
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| 11.08. 2010 |
Augsburger Allgemeine::
”Rote Karte für Homophobie”
Die Fußball-WM 2010 ist vorbei. Doch noch immer können sich Sportler nicht als homosexuell outen, ohne weitreichende Konsequenzen fürchten zu müssen.
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| 15.08. 2010 |
Neue Sonntagspresse:
”Was wir wollen? Toleranz!”
Christopher Street Day (CSD): Am gestrigen Samstag stieg das Fest am Rathausplatz mit Lesben, Transgendern, Bi- unf Homosexuellen in friedlich-freundlicher Atmosphäre.
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| Aug. 2009 |
LEO: „Aber bitte mit OB!”
Nachlese: Der Augsburger CSD zeigte, dass sich in Bayern etwas bewegt
Er war der erste CSU-Bürgermeister, der nicht nur die Schirmherrschaft für einen CSD übernahm, sondern auch noch selbst für die Eröffnungsrede auf die Bühne stieg -
und das im konservativen Augsburg.
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| 03.08.2009 |
Augsburger Allgemeine:
„Schmid bei Schwulenfest in der Kritik”
Beim „Christopher Street Day“ in Augsburg, dem Straßenfest für Schwule, ist Bayerns CSU-Fraktionschef Georg Schmid politisch in die Schusslinie geraten. Abgeordnete von SPD, Grünen
und FDP kritisierten, Schmid habe sich öffentlich diskriminierend über Schwule geäußert
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| 03.08.2009 |
Augsburger Allgemeine:
„Mann küsst Mann”
Schwul sein in Augsburg? Für Maki und Chris ist das ein (fast) normales Leben. Die beiden sind 20 und 21 Jahre alt, sie gehen jeden Tag zur Arbeit und wohnen in einer WG, so
wie viele andere junge Männer auch. Der Unterschied ist nur: Die beiden sind homosexuell. „Wir haben kein Problem damit, uns dazu zu bekennen“, sagen sie.
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| 15.07.2009 |
Augsburger Allgemeine:
„Party mit politischem Hintergrund”
Zum zwölften Mal feiern Lesben und Schwule heuer den Christopher Street Day (CSD) in Augsburg - und auch dieses Jahr stehen Party, Spaß und Unterhaltung am 1. August
auf dem Moritzplatz wieder im Vordergrund. Die Schirmherrschaft für den CSD in Augsburg hat OB Kurt Gribl übernommen
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| Juli.2009 |
LEO: „Augsburg unterm Regenbogen”
Dass die Augsburger feiern können, brauchen sie eigentlich nicht mehr zu beweisen. Doch wie nötig auch hier der CSD ist, zeigt das Grußwort des
CSU-Oberbürgermeisters Kurt Griebl, der zwar eben diese Fähigkeit zum Feiern in den höchsten Tönen lobt, ansonsten den Sinn und Zweck des CSDs
noch nicht so ganz verinnerlicht hat ...
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| Juli 2009 |
blu: „CSD AUGSBURG”
Der 12. CSD in Augsburg steht unter dem Motto "Lesben und Schwule in die Verfassung". Damit fordert der CSD Ergänzung des
Gleichheitsartikels im Grundgesetz ...
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| 28.07.2008 |
Augsburger Allgemeine: „Aufgetaucht ”
Wer schwul oder lesbisch ist, kämpft immer noch um seine gesellschaftliche Gleichstellung. Ob als Lehrer oder Landschaftsgärtner: Viele Homosexuelle
scheuen die Öffentlichkeit aus Angst vor gesellschaftlichem Ausschluss. "Viele wissen gar nicht, wie wir uns im Alltag fühlen," sagt einer, der lieber
anonym bleiben will.
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| 25.07.2008 |
Augsburger Allgemeine: „Lesben und Schwule feiern in Augsburg”
Unter dem Motto: ,,Liebe lieber ungewöhnlich" startet der 11. "Christopher Street Day" (CSD) in der Fuggerstadt. Beim Straßenfest der Homosexuellen am Moritzplatz
werden ab 13 Uhr auch Schauspieler und ZDF-Moderator Ralf Morgenstern, Steffi List aus Stefan Raabs ,,TV Total"-Castingshow und Miriam Gruß, die
Bundestagsabgeordnete der FDP, als Gäste erwartet.
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| Juli 2008 |
Neue Szene: „Gong, die 11. Runde!”
Der Erfolg verblüffte selbst die Veranstalter: Über 1.200 Menschen feierten den 10. Jubiläums-CSD auf dem Augsburger Moritzplatz. Nun
schickt sich am 26.07.2008 der elfte "Christopher Street Day" der Fuggerstadt an, diesen Erfolg zu wiederholen.
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| Juli 2008 |
Leo: „Liebe lieber ungewöhnlich”
Immer beliebter wird der CSD in Augsburg, der heuer zum elften Mal stattfindet. Unter dem Motto "Liebe lieber ungewöhnlich" findet eine Woche lang eine
Reihe von Veranstaltungen statt, für die Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) die Schirmherrschaft übernommem hat.
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| Juli 2008 |
blu: „Lebe lieber ungewöhnlich”
Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl richtet sich das Motto des diesjährigen CSD in Augsburg vor allem an die Lesben und Schwulen
selbst. Mit dem Aufruf "Liebe lieber ungewöhnlich" möchte der Verein CSD Augsburg e.V. den in Augsburg lebenden schwullesbischen Bürgern Mut machen sich
zu outen, um Vorurteile abzubauen und eine größere Akzeptanz zu schaffen.
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| 18.06.2008 |
Augsburger Allgemeine: „Liebe lieber ungewöhnlich”
Das Motto lautet heuer: "Liebe lieber ungewöhnlich." Damit möchten die Veranstalter, der Verein CSD-Augsburg, vor allem eines ausdrücken: "Wenn
für viele Bürger Homosexualität noch immer ungewöhnlich ist, dann gilt für Lesben und Schwule erst recht.
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| 02.07.2007 |
Aichacher Zeitung: „Chris ist doch nicht schwul”
Auf dem Moritzplatz wurde am Samstag der Christopher-Street-Day gefeiert, dank Wolfgang Burkhard, der wenigsten einmal im Jahr die Existenz schwuler und lesbischer Menschen in der „Provinzstadt Augsburg”: dokumentieren will.
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| 29.06.2007 |
Augsburger Allgemeine: „Jetzt wird gefeiert”
Zehn Jahre ist es her, dass in Augsburg das erste Christopher-Stret-Day(CSD)-Wochenende stattfand und die Schwulen und Lesben in der Stadt zusammenkamen um zu feiern und für Toleranz zu werben.
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| 23.06.2007 |
Augsburger Allgemeine: „Christopher Street Day startet heute mit Film”
Unter dem Motto „Subkultur statt Minderheit” steht der Christopher Street Day (CSD). Dabei gedenken Schwule und Lesben an ein Ereignis New York vor vielen Jahren, als sich Betroffene gegen eine Polizeirazzia wehrten.
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| 20.06.2007 |
Stadtzeitung: „Christines Plauderstunde”
Alltägliche Diskriminierung einerseits, offen schwul-lebende Politiker andererseits. Die Gegensätze sind auch im Jahr 2007 immer noch groß und das Zusammenleben ist nicht immer von Toleranz und Akzeptanz geprägt.
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| 23.03.2006 |
Augsburger Allgemeine: „Katholische Kirche bleibt Schwulen fern”
Am ökumenischen Gottesdient zum Christopher Street Day für Schwule und Lesben wird sich die katholische Kirche dieses Jahr nicht beteiligen. GeneralvikarJosef Heigl vom bischöflichen Ordinariat
folgt damit einer Weisung des Vatikan.
Kommentar von Wolfgang Burkhard
Der Gottesdienst in St. Moritz war seit 1999 integraler Bestandteil des CSD und es gab nie Kritik des Ordinariats. Die Weisung aus Rom hat es nachweislich nicht gegeben. Die
Pressestelle des Ordinariats musste einige Wochen später einräumen, dass es lediglich eine Anregung der römischen Glaubenskongregation an die Freisinger Bischofskonferenz
gab, man möge sich auf eine einheitliche Meinung zu Gottesdiensten anlässlich der CSDs verständigen. Die Anregung stamme aber bereits aus dem Jahr 2003. Es mutet irgendwie
seltsam an, dass just in dem Jahr, in dem es einen Wechsel auf dem Stuhl des heiligen Ulrich gab, der Gottesdienst unter fadenscheinigen Gründen verboten wurde. Nachvollziehbar ist das nicht.
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| 23.03.2006 |
Pink Channel:
Livemitschnitt
einer Sendung des schwul-lesbischen Radiosenders aus Hamburg zum Gottesdienstverbot in Augsburg.
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